Leserstimmen zum Buch „Halt bloß die Klappe“

Leserstimmen zum Buch
„Halt bloß die Klappe“

 

„Ernst Jünger schrieb einmal, dass Jeder ein Tagebuch führen sollte, es würde spätestens nach hundert Jahren für die Nachwelt höchst wertvoll sein. Ich glaube, dieses Buch könnte es schon jetzt sein.”

Dr. Stefan Scheil, Historiker und Publizist

 

„Das Buch habe ich nicht „angelesen”, nein, ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen.”

W.F. aus Nidderau (Hessen)

 

„Heute morgen gegen 10 Uhr nahm ich zu meinem Kaffee das Buch zur Hand habe dieses nicht mehr beiseite gelegt, bis dass ich es vor 2 Stunden zu Ende las. Durch das Buch habe ich ein besseres Verständnis für die derzeitige politische Landschaft gewinnen können, welche mich nicht gerade optimistisch für die Zukunft stimmt. Dieses Buch muss von möglichst vielen Menschen gelesen werden.”

H.S. aus München

 

„Der Verfasser ist mir zwar dem Namen nach als Autor in der „Jungen Freiheit“ und anderen konservativen Publikationen bekannt, doch bin ich mir unsicher, ob ich das Buch ohne nähere Kenntnis gekauft hätte. Nachdem ich es gelesen habe, darf ich konstatieren, dass mir dann etwas entgangen wäre. Neben einer überaus unterhaltenden und amüsanten Lektüre bietet das Buch zudem auch einen erheblichen Erkenntnisgewinn!“

J.M. aus Neu-Anspach (Hessen)

 

„Als das Buch kam, war ich nicht zu Hause und der Postbote hatte es bei der Nachbarin abgegeben. Die wollte es mir am nächsten Tag geben… Sie hatte es in den Flur gelegt, ihr Mann sah nicht auf den Umschlag, öffnete es und fing an zu lesen. Von ihm herzliche Grüße und er sagte geil sollten mehr lesen, gab es seiner Frau, die ihrer Schwester, und man vergaß, dass es ja für mich war… Heute bekam ich es dann von einer völlig zerknirschten, reumütigen Frau endlich.“

Ga. K. aus Bad Grund (Niedersachsen)

 

„Zuerst einmal sei gesagt, dass mein Wissen über Politik begrenzt ist und ich auch kein großes Interesse dafür hege. Dennoch fand ich es interessant, einen kleinen Einblick zu erhalten – einerseits über den Studiengang, andererseits über die Schwierigkeiten des Studenten aufgrund seiner politischen Einstellung. Bei den Schilderungen aus dem Studium standen mir manchmal die Haare zu Berge. Anwesenheit scheint ja nichts zu sein, womit alle Studenten glänzen wollen. Der Feminismus scheint einen so hohen Stellenwert zu haben, dass es mich schon beim Lesen genervt hat, wie oft es Erwähnung fand. Wie war es dann erst für den Studenten?! Sehr erschreckend fand ich, was für Wellen das Flugblatt geschlagen hat. Unfassbar! Ich dachte erst, es wäre zu übertrieben.“

Anja M. aus Berlin